Studiensafari

Posted on Februar 15th, 2010 in Allgemein by Julia

Unter allen afrikanischen Staaten ist Südafrika für Auslandsstudenten der beliebteste. Beeindruckende Naturschauspiele und abwechslungsreiche Vegetationszonen haben die Herzen der Reiselustigen erobert. Besonders Studierende im Bereich des Tourismus- und Hotelmanagements kommen so während eines Studienaufenthaltes in Südafrika auf ihre Kosten.

Die Seite www.studieren-in-suedafrika.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Südafrika zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Südafrika angebotenen Studiengänge.

Studieren in Südafrika … Wissensdurstige auf Safari

Video: Freiwilligendienst mit Praktikawelten in Ghana

Posted on Juli 31st, 2009 in Allgemein by Carmen

Gestern kam bei mir der neue Praktikawelten-Newsletter rein. Neben der einen oder anderen Sommeraktion zu Freiwilligenarbeit in Ghana und Work & Travel gabs auch den Hinweis zu ihrem neuen Video zur Freiwilligenarbeit in Ghana. Den habe ich mir natürlich gleich angeschaut und bin wirklich überrascht über die Qualität des Videos.

Wer sich für die Praktikawelten-Angebote oder Freiwilligenarbeit in Ghana oder Freiwilligenarbeit überhaupt interessiert, der ist dort genau richtig. Und weil das Video bei Youtube liegt, hab ich’s gleich mal in diesen Artikel reingenommen.

Viel Spaß beim Gucken!

Freiwilligenarbeit oder Auslandspraktikum?

Posted on Juli 30th, 2009 in Allgemein by Julia

Freiwilligenarbeit oder Auslandspraktikum - Du möchtest Erfahrungen im Ausland sammeln, aber Du bist Dir noch nicht sicher, in welche Richtung es gehen soll? Sowohl ein Freiwilligendienst als auch ein Auslandspraktikum hat selbstverständlich seine Vorteile. Und bei beidem kannst Du sicherlich eine Menge Spaß haben!

Bei einer Freiwilligenarbeit im Ausland machst Du Deine eigenen Erfahrungen, kannst aber dabei auch noch Gutes tun und Dich sozial engagieren. Ob im Waisenhaus oder beim Bauen von Häusern, ein Freiwilligendienst ist bestens geeignet, wenn Du Dich einem guten Zweck verschreiben möchtest und helfen willst, anderen Menschen ihr Leben ein klein wenig besser zu gestalten. Oftmals benötigst Du nicht einmal Vorkenntnisse! Tolle Erlebnisse erwarten Dich bei einer Freiwilligenarbeit! Und die Dankbarkeit, die Dir dort entgegen gebracht werden wird, bleibt Dir mit Sicherheit in Erinnerung ! Wenn Du Dich also gerne in einem sozialen Projekt einbringen möchtest, ist Freiwilligenarbeit genau das Richtige für Dich!

Ein Auslandspraktikum ist eine andere Möglichkeit, die große weite Welt kennen zu lernen. Und auch das hat seinen Reiz! Denn hier ist es möglich, Deine bereits bestehenden Kenntnisse, beispielsweise aus dem Studium, anzuwenden und weiter zu vertiefen. In Deiner Studienordnung ist ein Pflichtpraktikum vorgeschrieben? Ein anerkanntes Auslandspraktikum ist da doch eine tolle Alternative! Beispielsweise auch im medizinischen Bereich können Pflegepraktika oder Famulaturen anerkannt werden, die im Ausland absolviert werden. Aber auch ohne Vorkenntnisse  kann man ein interessantes Auslandspraktikum finden. So kann man schon vor der weiteren Ausbildung in die Berufswelt schnuppern. Hotellerie, Torismus, Journalismus und Unterrichten können Bereich sein in denen in Afrika ein Auslandspraktikum auch ohne Vorkenntnisse angeboten wird.

Egal, ob Du Dich für ein Auslandspraktikum oder einen Freiwilligendienst entscheidest: Du wirst mit einmaligen Eindrücken zurückkehren und Deinen Auslandsaufenthalt sicher nicht bereuen! Trau Dich und starte Dein eigenes kleines Abenteuer! Denn spannend wird Deine Freiwilligenarbeit oder Dein Auslandspraktikum gewiss!

Wie suche ich eine Organisation aus?

Posted on Juli 21st, 2009 in Allgemein by Julia

Du hast Dich für einen Freiwilligendienst entschieden und bist gerade auf der Suche nach einer Organisation, die Dich bei der Planung Deines Aufenthalts als Volunteer unterstützt? Wir geben Dir hier Tipps, was Du beachten musst, damit Dein Freiwilligendienst zu einer unvergesslichen Zeit wird! Starte durch als Volunteer!

Ein Freiwilligendienst muss im Vorfeld ausführlich geplant werden. Wenn Du als Volunteer nicht vollkommen auf Dich allein gestellt sein möchtest, leistet ein Veranstalter hier gute Dienste. Wichtig ist dabei, dass er Dich besonders vorab detailliert über alles informiert, was es bei Deinem Freiwilligendienst zu beachten gibt. Welches Visum Du benötigst, welche Impfungen sinnvoll sind oder welche Medikamente Du einpacken solltest: auf all diese Fragen eines Volunteers sollte der Veranstalter eine Antwort parat haben und somit Deinen Freiwilligendienst erleichtern.

Du willst als Volunteer nach Afrika, hast aber leider nicht unbegrenzt Zeit für Deinen Freiwilligendienst? Auch das sollte bei einer guten Organisation kein Problem sein. Dort ist ein Freiwilligendienst bereits ab vier Wochen möglich, einem Auslandsaufenthalt als Volunteer beispielsweise während der Semesterferien steht also nichts im Wege!

Besonders von Bedeutung bei einem Freiwilligendienst ist schließlich auch die Betreuung vor Ort. Der Volunteer wird vom Flughafen abgeholt, zu seiner Unterkunft gebracht und in das jeweilige Projekt eingeführt. Bei Problemen oder Fragen während des Freiwilligendienstes sollte immer ein Ansprechpartner vor Ort zu erreichen sein, der dem Volunteer zur Seite stehen kann.

Freiwilligendienst mit einer erfahrenen Organisation: schön und gut, aber wie erkenne ich eine geeignete Organisation für meinen Freiwilligendienst, wirst Du Dich als angehender Volunteer jetzt fragen. Achte bei der Auswahl der Organisation darauf, ob diese Mitglied in Verbänden wie beispielsweise WYSETC ist. Dadurch ist sie verpflichtet, ihren Volunteers eine bestimmte Qualität zu bieten. Mitglied in verschiedenen Verbänden ist zum Beispiel die Organisation Praktikawelten. Sie bietet geprüfte Programmqualität bei der Planung von Freiwilligendiensten!

Erfahrungen mit Praktikawelten von Florian - Freiwilligenarbeit Südafrika

Posted on Juli 3rd, 2009 in Allgemein by Julia

Florian war einen Monat im Addo-Nationalpark in Südafrika tätig:

„Ich freute mich auf einen Monat im Nationalpark, also in der Wildnis. Über die tatsächlichen Aufgaben machte ich mir nicht groß Gedanken, ich wünschte mir vor allem, den Park nicht als Tourist zu sehen, mit meiner Arbeit etwas sinnvolles beisteuern zu können und den Kontakt zu den Leuten zu haben, die dort arbeiten und wohnen.

Alles in allem hatte ich einen super Monat. Wir konnten immer mithelfen, auch wenn ungewöhnliche Dinge passierten, und wir sahen den Nationalpark wirklich von einer anderen Seite.

Aufgrund der sprachlichen Differenzen (nur wenige der Einheimischen sprachen gutes Englisch, die Muttersprache ist meist Xhosa) war es am Anfang ziemlich schwierig sich zu integrieren. Nach etwa einer Woche war ich aber vollkommen akzeptiert und wir hatten während der Arbeit immer eine lustige Zeit. In der Freizeit konnten wir leider nicht oft etwas mit den Einheimischen unternehmen, da die meisten außerhalb des Parks wohnten und wir kein Auto zur Verfügung hatten. Trotzdem war es interessant, ihre Kultur und Bräuche und Lebensarten kennen zu lernen, vor allem da während der Arbeit in Afrika nicht wirklich arbeiten heißen muss und man immer Zeit hat, um miteinander zu reden.

Abends konnten wir zwar nur etwas unternehmen, d.h. weggehen (es gab eine Bar in der Nähe), wenn wir jemanden finden konnten, der ein Auto hatte. Wenn man sich anstrengt, findet man aber oft genug jemanden. Wir unternahmen jedes Wochenende an einem Tag einen Ausflug (entweder in die Stadt oder zu anderen Sehenswürdigkeiten). Mit ein bisschen Engagement hat man also spannende Wochenenden!

Bei Problemen (ich musste den Aufenthalt verschieben) fand ich immer sofort eine Ansprechperson, alles wurde einwandfrei organisiert und klappte perfekt. Vor allem E-Mails wurden sehr schnell bearbeitet und auch übers Telefon klappte alles.

Mein Fazit: Ich hatte die Chance, Südafrika und einen Nationalpark von einer Seite zu sehen, wie es als Tourist absolut unmöglich ist!“

Der Aufenthalt wurde organisiert durch Praktikawelten, dem Anbieter von Freiwilligenarbeit.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Jasmin - Auslandspraktikum Hotellerie in Südafrika

Posted on Juni 2nd, 2009 in Allgemein, Erfahrungsberichte by Julia

Jasmin hat ein dreimonatiges Aullandspraktikum im Bereich Hotellerie in Südafrika absolviert. Hier kannst du ihren Erfahrungsbericht lesen:

“Ich habe mir vor meinem Abflug nicht so viele Erwartungen gemacht… habe einfach alles auf mich zukommen lassen und meine Wünsche wurden erfüllt! Ich war riesig aufgeregt, was mich alles erwartet. :-) Von meinem Projekt erhoffte ich mir, das ich nette Menschen kennenlerne und mein Zimmer in Ordnung ist.

Das Programm war super, genau nach meinen Vorstellungen!

Meine Chefs waren sehr nette und liebe Menschen. Sie haben uns vieles gezeigt und auch auf der Arbeit habe ich auch einiges dazugelernt. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und schneller wie ich denken konnte musste ich wieder nach Hause, wäre sehr gern länger geblieben.

Was toll war: Ich hatte nie einen Frühdienst!!!

Das Heißt mein Tag sah ca. so aus:

Ausschlafen dann Freizeit

Arbeit (12.30 bis ca. 22.00 oder 23.00 Uhr) aber auch immer meine Mittagspause und Abendessen gehabt) Freizeit

Ich habe an meinen freien Tagen die meiste Zeit am Swimming-Pool verbracht. Wir sind auch mit den Fahrrädern in den nächsten Ort (3km entfernt) gefahren. Haben die Farm erkundet oder wir haben die Umgebung gezeigt bekommen.

Ich habe mich vom ersten Moment an in Südafrika sehr wohl gefühlt!!! Die Einheimischen waren sehr nett und hilfsbereit. Auch manche waren neugierig und haben einen gefragt, wo man herkommt usw.

Am Anfang schüchtern, aber das hat sich mit der Zeit gelegt und die wurden immer offener. Nur gute Erfahrungen mit ihnen gemacht.

Jeder Moment in meinem Aufenthalt war sehr schön. Ein bestimmter fällt mir jetzt nicht ein…es war alles sehr, sehr gut und schön.

-habe viele nette Menschen kennengelernt -mein Englisch hat sich sehr verbessert -die Kultur von Südafrika kennengelernt und so manches Essen probiert -habe so manche neue Erfahrung mitgenommen, die ich in Deutschland nicht hätte machen können

Bei der Organisation von Praktikawelten habe ich gar nichts vermisst. Wenn man Fragen hatte, wurde man immer sehr freundlich beraten und es wurde sich gleich darum gekümmert. Die Organisation war sehr gut. Jederzeit gerne wieder!!!

Auch die Betreuung vor Ort war super. Sie haben mich immer alle zwei Wochen angerufen und gefragt, ob alles in Ordnung ist. Gleichzeitig haben sie auch immer mit meinen Chefs gesprochen. Ich konnte aber auch jederzeit im Büro anrufen, falls ich Probleme bekommen hätte. Auch die eine oder andere E-mail kam zwischendurch. Sehr gut!!!

Mein Aufenthalt hat mich weitergebracht. Beruflich, wie privat. Ich habe meine Entscheidung bis jetzt noch nicht bereut, dass ich gegangen bin.

Mein Tipp: Lasst alles auf euch zukommen und seid für alles offen, auch wenn es in mancher Situation schwer fällt!!!”

Organisation des Auslandspraktikums durch Praktikawelten

Erfahrungen von Amelie - Freiwilligenarbeit im Sozialwesen in Ghana

Posted on Juni 2nd, 2009 in Allgemein, Erfahrungsberichte by Julia

Amelie hat drei Monate Freiwilligenarbeit im Bereich Sozialarbeit in Ghana geleistet. Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

“Vor meiner Abreise habe ich erwartet, dass ich mit Kindern arbeite und viele aufregende Dinge erlebe. Und der Auslandsaufenthalt war genau nach meinen Vorstellungen. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und konnte mich gut einbringen.

Ein “normaler” Arbeitstag in meinem Projekt beginnt um neun Uhr und endet um 14 Uhr. Zuerst begrüßen sich alle Kinder. Danach wird eine halbe Stunde frei gespielt. Nach dem freien Spielen werden Farben, Zahlen und Buchstaben gelehrt. Zur Frühstückspause um 10 Uhr dürfen die Kinder eigenes Frühstück mitbringen oder sie bekommen Snacks von der Schule. Nach dem Frühstück geht spielerisch der Unterricht weiter. Um 12 Uhr ist dann Mittagspause, diese verläuft ähnlich wie die Frühstückspause. Danach ist wieder freies Spielen bis die Kinder abgeholt werden.

Ich habe viele Erfahrungen über die ghanaische Kultur gesammelt. Ich habe gemerkt, dass es lohnt, sich auch über Kleinigkeiten zu freuen. Den Tag bewusster zu erleben und zu nutzen. Es macht keinen Unterschied ob man reiche oder arme Kinder glücklich macht, Kinder sind auf der ganzen Welt gleich.

Ich habe viele Einheimische kennengelernt und viel mit jenen unternommen. Meinetwegen hätte ich lieber mit den Einheimischen gelebt als mit den anderen Freiwilligen ;)

In meiner Freizeit bin ich viel gereist, abends ausgegangen oder habe mich einfach nur mit Freunden getroffen. Jeder Tag war lustig und schön. Jede Taxifahrt/TroTrofahrt wurde zum Erlebnis. Es gab keinen Tag an dem ich nichts erlebt habe.

Die Informationen und die Organisation von Praktikawelten fand ich sehr gut. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich durchgehend das Gefühl hatte, gut aufgehoben zu sein. Ich habe mich nie alleine gefühlt und das hat mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben.

Auch die Betreuung  durch das Team vor Ort war gut. Daniell hat sich sehr bemüht und hat einem zusätzlich das Gefühl gegeben, dass man im Notfall nicht alleine ist. Bei Problemen hat er sich sehr für die Lösung eingesetzt. Die Einführung durch das Team vor Ort war sehr interessant, spannend und gut.

Mein Aufenthalt hat mehr sehr weitergebracht, ich habe Werte und Interessen kennengelernt, auf die ich vorher keine Rücksicht genommen habe.

Mein Tipp an zukünftige Reisende: Einfach die Zeit zu genießen und nicht mit schlechter Laune verschwenden. Die Zeit in Ghana geht wahnsinnig schnell um…”

Es gibt noch viel Informationen über Freiwilligenarbeit in Ghana, die dir bei der Planung einer eigenen Reise helfen können.

Wir freuen uns auch auf deinen Bericht – einfach per Email an info@freiwilligenarbeit-in-afrika.de senden!

Technorati Profile

Posted on April 22nd, 2009 in Allgemein by Carmen

Erfahrungen mit Praktikawelten von Sophie - Freiwilligenarbeit Wildlife Südafrika

Posted on November 11th, 2008 in Allgemein, Erfahrungsberichte by Elisabeth

Sophie (18) hat für 4 Wochen Freiwilligenarbeit im Wildlife-Projekt im Addo Nationalpark in Südafrika geleistet:

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in Afrika sehr geduldig sein muss. Denn morgens lassen einen die Leute sehr gerne ohne Informationen warten, und die Arbeitsweise ist auch sehr gemütlich. Ich habe aber auch gelernt, dass es gar nicht schwierig ist, einfach mal mit einem Haufen fremder Leute, die nicht mal deine Muttersprache sprechen, zusammenzuwohnen und so eine tolle Zeit zu haben. Wir hatten aber auch das Glück, dass wir uns alle gut verstanden und eine gute Organisation hatten. Und ich fand es auch einfach, eine Zeit lang auf Luxus zu verzichten und ziemlich abgeschieden von der Zivilisation zu leben.

Am schönsten fand ich eigentlich immer, wenn wir etwas Spezielles machen konnten, und dann auch noch alle Freiwilligen zusammen. Somit war einer der schönsten Tage jener, als wir mit dem Boot zur Vogelinsel fuhren. Wir mussten zwar schon um vier Uhr aufstehen und in der Kälte hinten auf dem Pick-up bis nach Port Elizabeth fahren, aber die Insel war wahnsinnig schön, ich habe noch nie so viele Vögel auf einmal gesehen, und die Pinguine sind auch total süss. Es windete an dem Tag ziemlich stark, somit hatte es hohe Wellen, und die Rückfahrt glich einer Achterbahn. Und das war auch sehr witzig, obwohl mir einmal ein bisschen übel wurde…“

Wie du sieht ist Freiwilligenarbeit Wildlife in Südafrika eine echt spannende Möglichkeit!

Erfahrungen von Joke - Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Ghana

Posted on November 11th, 2008 in Allgemein, Erfahrungsberichte by Elisabeth

Joke (22) hat Freiwilligenarbeit im Bereich Sozialarbeit in Ghana. Hier kannst du den Erfahrungsbericht lesen:

„Im Orphanage war es echt schön, weil die Kinder einfach toll waren. Ich war teilweise fasziniert und entzückt von ihnen und bin immer mit einem Lächeln auf den Lippen gegangen und mit weinenden Augen, als ich das letzte mal dort war…

Wir waren mind. jedes zweite Wochenende auf Reisen. In Ghana gibt es unglaublich vielseitige und schöne Dinge zu sehen und zu erleben, wir sind immer in einer Gruppe zwischen 2 und 7 Leuten losgezogen und hatten ne Menge Spaß dabei.

Abends haben wir entweder uns ausgeruht, weil der Tag so anstregend war, gelesen oder viel Tagebuch geschrieben, oder uns einfach mit nem Bier auf die Terrasse gesetzt und gequatscht. Genügend Leute waren ja immer da. Auch mind. zwei mal die Woche sind wir abends in die Stadt reingefahren um in eine Bar zu gehen oder zu feiern, etwas zusammen zu trinken und zu tanzen und neue Leute kennenlernen. Wir waren häufig mit unseren einheimischen Nachbarn unterwegs und haben dadurch weitere ghahaische Jugendliche kennengelernt und mit ihnen gefeiert. Das kann man in Ghana wirklich unerwartet sehr gut!
An freien Nachmittagen sind wir an den Strand gefahren oder auf den Markt gegangen, haben Souvenirs gekauft oder Wäsche gewaschen.“

Ghana bietet interessante Möglichkeiten im Bereich Freiwilligenarbeit Sozialarbeit!

Nächste Seite »